Zur inneren Ausrichtung der Mediation

Mediation ist mehr als ein Verfahren.
Sie gründet in einer Haltung, die nicht sichtbar gemacht werden kann,
sondern sich nur im Vollzug zeigt.

In diesem Werkraum versammeln sich Texte, in denen Mediation als innere Ausrichtung erfahrbar wird:
im Umgang mit Nicht-Wissen, mit Zumutungen, mit Verantwortung und Präsenz.
Haltung erscheint hier nicht als persönliche Eigenschaft,
sondern als relationale Leistung im Prozess.

Die Texte folgen keiner Methode und keinem Phasenmodell.
Ihre Ordnung spiegelt eine Denkbewegung:
von der stillen inneren Setzung zur sichtbaren Konsequenz im mediativ getragenen Handeln.